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ChristopherB

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Meine erste Assoziation damit ist Mirja Boes, die ungefähr damit gefühlte 781201 Stunden Programm gefüllt hat... Ob das optimal ist für ein Unternehmen sei mal dahingestellt...
19.06.09, 00:52
@bodesign:
Deine Kritik finde ich persönlich etwas unangemessen. Natürlich habe ich kein Design studiert, sondern bin gerade mit der Schule fertig geworden.
Ich versuche auch nicht hier das große Geld zu verdienen, sondern meine Fähigkeiten durch konstruktive! Kritik auszubauen.
Weiterhin setze ich mich nicht 4 Stunden an den Rechner, um einen erstklassigen finalen Entwurf zu kreieren, um, nichteinmal sicher, 100€ zu bekommen. Es ist ein Entwurf, den der AG kommentieren sollte, damit ich weiss, in welche Richtung ich weiterarbeiten kann.
Vielleicht könnte man das Portal ja auch 12rumnöler oder 12ichkannesjabessermacheesabernichtweilichmirzuschadedafürbinprofidesigner nennen.
Es gibt eben Menschen,die auch Design als Hobby haben. Ich glaube kaum, dass sich ein AG ernsthaft mit 100€ hier meldet, um von einem professionellen Designer ein Superprodukt zu bekommen, sondern davon ausgeht, dass auch Amateure hier mitwirken. Du musst ja nicht für 100€ arbeiten, für mich ist das aber eine Menge Geld!
Trotzdem stimme ich dir zu, es sollte klar gemacht werden, ob es sich bei einem Entwurf um einen von einem Profi oder einem Amateur handelt.
08.06.09, 12:54
Es muss natürlich heissen: Ein Entwurf mit dem Logo von 12designer. Das Logo existiert natürlich schon und wurde nicht von mir entworfen :)
07.06.09, 01:40
Mit einem Logo-Entwurf für 12designer
07.06.09, 01:38
Ich finde es gerechtfertigt, über höhere Preise zu diskutieren, jedoch wird das für Leute wie mich, die nicht professionell sind, sondern diese Plattform zum Ausprobieren und Lernen benutzen und vll sein Taschengeld aufbessern wollen, eher nachteilhaft, da uns somit eher die Chance genommen wird, an einem solchen Projekt ernsthaft teilzunehmen.
Schliesslich verlangt der Kunde bei hohen Preisen auch professionelle Leistung und die kann ich nur in einem eng begrenzten Rahmen geben.
Für mich ist diese Plattform eine Chance mich auszuprobieren, meine Designkenntnisse zu verbessern (Learning by Doing & Inspiration) und mit viel Glück auch etwas Geld zu verdienen (ich gehe bei meinen Designqualitäten nicht davon aus, dass allzuviel in meine Kasse fliessen wird, aber die Möglichkeit, dass meine Werke kritisiert werden, finde ich sehr erfolgversprechend).

Deswegen stellt sich für mich die Frage: Für wen ist diese Plattform gemacht. Für Designer, die neue Aufträge suchen und Auftraggeber die ensprechende Qualität suchen oder auch Leute, die nicht professionell Geld mit Design verdienen und Spaß am Designen haben und demensprechende Entwürfe einreichen.

CreativeCrowdsourcing heisst für mich, dass alle mitmachen können, nicht nur ein Exclusivbereich.
Es wäre gut, wenn professionelle Designer ein Merkmal bekommen könnten, das dem Auftraggeber zeigt, ob er ein Design von einem Schüler/Ungelernten bekommt oder von einem Profi.
Die Preise sind natürlich die Sache des Auftraggebers. Solange sich jemand findet, der für den angegebenen Preis etwas entwirft, kann man daran nicht viel rütteln.
Auch werden die Aufträge zurückgehen, wenn das Mindestgebot zu hoch wird, wir befinden uns schliesslich in der Wirtschaftskrise.
04.06.09, 14:34